Allgemein Archives

Einladung zur Teilnahme amMal-/Kreativwettbewerb.

Details findet Ihr hier:

Malwettbewerb

Sehr geehrte Eltern,

anbei aktualisierte Informationen mit Bitte um Kenntnisnahme und Beachtung:

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Das Coronavirus einfach erklärt:

Eine sehr gute Beschreibung erstellt von der Stadt Wien.

Sehr geehrte Eltern,

anbei die aktuelle Pressemitteilung mit Bitte um Kenntnisnahme und Beachtung:

informationsblatt_fur_eltern_fur_nl_328_final_de_17032020_erhalten am 18.03.2020

Sehr geehrte Eltern,

anbei die Pressemitteilung mit Bitte um Kenntnisnahme und Beachtung:

Pressemitteilung_Informationen_Coronavirus_16.03.2020

Sehr geehrte Eltern,

anbei die neue Allgemeinverfügung mit Bitte um Kenntnisnahme und Beachtung:

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Sehr geehrte Eltern,

das Kinder-Familien-Haus St. Elisabeth ist vom 16.03.2020 bis vorläufig einschließlich 19.04.2020 geschlossen (auf Anordnung der Bayerischen Staatsregierung).

Bis auf eine eng begrenzte Notfallbetreuung findet keine Kinderbetreuung statt.

Anbei erhalten Sie die neuesten Hinweise mit der Bitte um Kenntnisnahme und Beachtung:

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328. Newsletter Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung „Elterninformation zum Coronavirus“

Coronavirus in Bayern – aktuelle Anordnungen (13. März 2020) „Das Coronavirus stellt die größte Bewährungsprobe seit langem dar. Der Freistaat Bayern will Schutzherr sein und wir wollen diese Bewährung bestehen. Deswegen werden folgende Maßnahmen angeordnet: Schulen, Kindergärten und Krippen bleiben ab Montag bis Ende der Osterferien geschlossen. Ein Notdienst wird eingerichtet.
Wir beschränken das Besuchsrecht in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Besonders die Alten und Schwachen müssen wir jetzt schützen.
Wir empfehlen, alle Veranstaltungen abzusagen, die nicht zwingend notwendig sind. Da es aktuell keine Medikamente oder Impfungen gegen das Coronavirus gibt,
sind wir darauf angewiesen, Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausbreitung zu verlangsamen.“ (Ministerpräsident Dr. Markus Söder) (Quelle: https://www.bayern.de/staatsregierung/staatskanzlei)

Weitere aktualisierte Informationen finden Sie auf den Seiten der Bayerischen Staatsministerien:
Schulen: www.km.bayern.de
Kindertagesbetreuung: www.stmas.bayern.de (https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/index.php)
Krankenhaus und Pflege: www.stmgp.bayern.de

Die Zahl der Erkrankungen am Coronavirus ist in den letzten Tagen in Bayern deutlich angestiegen. Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat daher am 13. März in Abstimmung mit dem Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales eine Allgemeinverfügung zum Besuch von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege und Heilpädagogischen Tagesstätten erlassen.

Danach dürfen Kinder vorerst bis einschließlich 19. April 2020 keine Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte betreten.
Die Allgemeinverfügung gilt ab Montag, dem 16. März 2020. Damit entfallen die regulären Betreuungsangebote.

Ausgenommen von dieser Regelung sind Kinder, deren Erziehungsberechtigte in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten an einer Betreuung ihrer Kinder gehindert sind. Hierzu zählen insbesondere alle Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung) und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen.

Voraussetzung ist weiter, dass kein anderer Erziehungsberechtigter verfügbar ist, um die Betreuung zu übernehmen. In Fällen, in denen nur einer der beiden Erziehungsberechtigten im Bereich der kritischen Infrastruktur beschäftigt ist, besteht keine Ausnahme, da dann der andere Elternteil die Betreuung übernehmen muss. Bei Alleinerziehenden genügt es, wenn der alleinerziehende Elternteil zur genannten Gruppe gehört. Die Einrichtungen können sich in Zweifelsfällen eine Bescheinigung der Arbeitgeber oder eine vergleichbare Bescheinigung (z.B. bei Selbstständigen) vorlegen lassen.

Des Weiteren gelten folgende Voraussetzungen:

  •   das Kind weist keine Krankheitssymptome auf,
  •  das Kind war nicht in Kontakt zu infizierten Personen bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen sind 14 Tage vergangen und das Kind weist keine Krankheitssymptome auf,
  • das Kind hat sich nicht in einem Gebiet aufgehalten, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war oder innerhalb von 14 Tagen danach als solches ausgewiesen worden ist (tagesaktuell abrufbar im Internet unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html), oder seit seiner Rückkehr aus diesem Risikogebiet sind 14 Tage vergangen und es zeigt keine Krankheitssymptome.

Die Kinder, die die Einrichtung nach dieser Regelung besuchen dürfen, werden in der Einrichtung betreut, die sie gewöhnlich besuchen. Jede Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte stellt eine entsprechende Betreuung sicher. Die Träger stellen ein entsprechendes Betreuungsangebot zur Verfügung.

Der Bayerischen Staatsregierung ist bewusst, dass die Betretungsverbote Eltern vor größte Herausforderungen stellen. Wir danken Ihnen ausdrücklich für Ihren Beitrag zum Infektionsschutz.

Wenn Sie wegen der Betreuung Ihres Kindes nicht zur Arbeit erscheinen können, gilt Folgendes:

Ist Ihr Kind selbst erkrankt, können Sie nach Krankenversicherungsrecht einen Anspruch auf Kinderkrankengeld haben. Geregelt ist das im § 45 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V). Voraussetzung ist, dass Mutter oder Vater nach ärztlichem Zeugnis zur Betreuung ihres erkrankten und ebenfalls gesetzlich versicherten Kindes von der Arbeit fernbleiben, eine andere Vertrauensperson zur Betreuung nicht zur Verfügung steht und das Kind das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder behindert und auf Hilfe angewiesen ist. Für die Dauer des Bezugs von Kinderkrankengeld – für jedes Kind bis zu 10 Arbeitstagen, bei Alleinerziehenden bis zu 20 Arbeitstagen im Jahr – besteht ein Anspruch auf unbezahlte Freistellung von der Arbeit gegen den Arbeitgeber. Für Fragen sollten Sie sich an Ihre Krankenversicherung wenden.

Ist Ihr Kind gesund und können Sie nicht zur Arbeit erscheinen, weil sie keine andere Betreuungsmöglichkeit haben, müssen Sie Ihren Arbeitgeber umgehend darüber informieren. Oft kann in solchen Situationen eine einvernehmliche Lösung gefunden werden. Zu denken ist etwa an Urlaub oder an einen Abbau von Überstunden. Gegebenenfalls kann auch von zu Hause aus im Homeoffice gearbeitet werden, wenn das im Betrieb zulässig ist. Je nach individueller Situation wäre zum Beispiel auch überlegenswert, mit dem Arbeitgeber eine vorübergehende Arbeitszeitreduzierung zu vereinbaren, um Beruf und Kinderbetreuung besser unter einen Hut zu bringen. Sofern Sie bereits in Teilzeit arbeiten, kann eventuell auch eine vorübergehende Änderung Ihrer Arbeitszeitverteilung ein hilfreicher Schritt sein, beispielsweise könnten Sie mit Ihrem Arbeitgeber vereinbaren, dass Sie an bestimmten Tagen, an denen die Kinderbetreuung anderweitig sichergestellt ist, länger arbeiten und im Gegenzug an anderen Tagen zuhause bleiben. Unter Umständen könnte sich ein Anspruch auf Lohnfortzahlung aus der Vorschrift des § 616 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) ergeben. Darin ist geregelt, dass Arbeitnehmer ihren Lohn weiter beziehen, wenn sie für eine verhältnismäßig nicht erhebliche Zeit durch „ein in ihrer Person liegendes unverschuldetes Leistungshindernis“ ausfallen. Diese Regelung kann aber im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag ausgeschlossen werden, was in der Praxis auch oft der Fall ist.

Wichtig ist deshalb auf jeden Fall, das Gespräch mit dem Arbeitgeber zu suchen, aufeinander zuzugehen und gemeinsam zu klären, welche Lösung für alle Beteiligten am besten ist.

Für die Frage, ob trotz Betretungsverbot weiterhin Elternbeiträge zu entrichten sind, sind die Regelungen im jeweiligen Betreuungsvertrag maßgeblich.

Update vom 13.03.2020, 19:15 Uhr:

Sehr geehrte Eltern,

der Verdacht einer COVID-19-Erkrankung im Kindergarten des Kinder-Familienhauses St. Elisabeth in Kareth hat sich nicht bestätigt.

 


Sehr geehrte Eltern,

aufgrund eines begründeten Verdachtsfalls einer COVID-19 Erkrankung muss nach Anordnung des Gesundheitsamtes der Kindergarten des Kinder-Familienhauses St. Elisabeth in Kareth bis einschließlich Freitag den 13.3.2020 geschlossen werden.
Betroffen sind die Igelgruppe, die Bärenguppe, die Löwengruppe und die Mäusegruppe.

Der Hort und die Sonnengruppe (2-4 jährige) sind von der Schließung nicht betroffen.
Diese beiden Gruppen haben wie gewohnt geöffnet.:

Ergänzung:

Die Klasse 3c der Grundschule Kareth ist ebenfalls wegen eines begründeten Verdachtfalls einer COVID-19 Erkrankung am Do, 12.03., u. Fr, 13.03.2020, geschlossen.
Diese Schulkinder dürfen weder in die Schule noch in den Hort gehen.“

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

Bernadette Heiß
Leitung des Kinder-Familien-Hauses

Sehr geehrte Eltern, bitte beachten Sie die folgenden Informationen:

Erlass des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege

Allgemeinverfügung des StMGP zum Besuch von Schulen, Kindertagesein- richtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten

Auszug:

Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zur Einschulung, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet entsprechend der aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufge- halten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet keine Schule, Kindertageseinrichtung, Kinder- tagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte betreten. Aus- reichend ist, dass die Festlegung des Gebietes als Risikogebiet durch das RKI innerhalb der 14-Tages-Frist erfolgt.

Die Risikogebiete sind unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html tagesaktuell abrufbar.
Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zur Einschulung haben sich in einem Risikogebiet aufgehalten, wenn sie dort kumulativ mindestens 15-minütigen Kontakt zu einer anderen Person als den Mitreisenden im Abstand von weniger als 75 cm hatten.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

Bernadette Heiß

Leitung des Kinder-Familien-Hauses

Dienstag, 11.02.2020, ist das KFH mit Krippe, Kindergarten und Hort zu den gewohnten Betriebszeiten geöffnet.

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